Geschichte der Bergmannskapelle Buggingen e.V.

 

- 1879:  Gründung einer Musikkapelle in Buggingen mit zehn Musikern
             und zehn fördernden Mitgliedern.

 

- 1887:  Fritz Meier wird zum ersten Vorstand der Kapelle gewählt.

 

- 1911:  Der Verein wird wegen Mangels an Mitgliedern aufgelöst,
              das gesamte Notenmaterial und die Instrumente verkauft.

 

- 1912:   Fritz Meier kauft das Inventar zurück und gründet den Verein erneut.
              Im Dezember wird die erste Vereinssatzung festgelegt.

 

- 1914:   Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Alle Musiker werden eingezogen,
              der Verein aufgelöst.

 

- 1919:   Nach Beendigung des Weltkrieges wird der Verein zurück
              ins Leben gerufen.

 

- 1926:   Umbenennung in „Feuerwehrmusik Buggingen“

 

- 1939:   Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Der Verein wird aufgelöst.

 

- 1949:   Die französische Militärregierung genehmigt die Wiedergründung
              des Vereins. Im Gasthaus „Zur Linde“ findet eine Sitzung statt, um
              Noten- und Instrumentenbestand zu überprüfen.

 

- 1949:   Das Wecken der Einwohner am Himmelfahrtstag wird ins Leben
              gerufen.

 

- 1950:   Schriftliche Festlegung der Vereinsaktivitäten.

 

- 1951:   Teilnahme am Wertungsspiel unter Dirigent Zettelmayer. Der
              Musikverein erhält das Prädikat „gut“.

 

- 1956:   Teilnahme am Wertungsspiel unter Dirigent Pies, Prädikat „sehr gut“.

 

- 1959:   Erneute Teilnahme am Wertungsspiel unter Dirigent Zipse, Prädikat
              „hervorragend“.

 

- 1969:   Eintragung ins behördliche Vereinsregister. Der Verein nennt sich
              von nun an „Musikverein Buggingen e.V.“.

 

- 1970:   Eingliederung der gesamten Jugendkapelle in das Hauptorchester.
              Zu diesem Anlass überlässt die damalige Werkskapelle des Kaliwerks
              dem Musikverein sämtliche Noten, Notenpulte und Instrumente, sowie
              die Bergmannsuniformen um die Bergwerkstradition aufrecht zu
              erhalten.

 

- 1975:   Beim Wertungsspiel erreicht der Verein in der Mittelstufe das
              Prädikat „erster Rang mit Auszeichnung“.

 

- 1978:   1200 Jahrfeier der Gemeinde Buggingen. Uraufführung des Marsches
              „1200 Jahre Buggingen“, komponiert von Dirigent Fröhlich.

 

- 1978:   Geburtsjahr des Bugginger Laubenfestes, an dem der Verein 25
              Jahre lang mit einer Laube mitwirkt.

 

- 1979:   Verleihung der „Pro-Musika-Plakette“, die nur an Vereine verliehen
              wird, die nachweislich auf eine 100-jährige Vereinsgeschichte
              zurückblicken können.

 

- 1979:   Teilnahme am Wertungsspiel. Der Verein erreicht einen „ersten
              Rang mit Auszeichnung“.

 

- 1989:   Ausrichtung des „Fröhlichen Alltags“ anlässlich des 110-jährigen
              Jubiläums mit prominenten Gästen wie Roy Black und anderen.

 

- 1990:   Umbenennung in „Bergmannskapelle Buggingen e.V.“

 

- 1990:  Teilnahme am Wertungsspiel in Neuenburg. Unter der Leitung von
              Norbert Machauer erreicht die Jugendkapelle in der Anfängerstufe
              den „ersten Rang mit Belobigung“.

 

- 1990:  Die Hauptkapelle erreicht beim Wertungsspiel in Schliengen in der
              Mittelstufe das Prädikat „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“.

 

- 1996:   Der „fröhliche Maitreff“ wird eingeführt und findet seither jährlich
              statt.

 

- 1998:   Die Bergmannskapelle Buggingen e.V. erreicht beim Wertungsspiel
              unter Vizedirigent Norbert Machauer in der 3. Klasse – ehemals
              Mittelstufe – das Prädikat „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“.

 

- 1999:   Die Bergmannskapelle kann auf eine 120-jährige Vereinsgeschichte
              zurückblicken.

 

- 2004:   125-jähriges Jubiläum der Bergmannskapelle beim Bugginger
              Reitgelände mit Galakonzert der Stadtkapelle Offenburg und großem
              Festumzug durch den Ort.

 

- 2004:   Die Hauptkapelle erreicht beim Wertungsspiel in Merdingen in der
              Mittelstufe die Wertung „mit gutem Erfolg teilgenommen“.

 

- 2008:   Die musikalische Leitung der Bergmannskapelle wird von der
              Dirigentin Nathalie Viehöver aus Gallenweiler übernommen.

 

- 2014:   Nach acht Monaten Bauzeit und über 300 Stunden Eigenleistung der
              Musikerinnen und Musiker können wir im Juni unser neues Vereinsheim
              im sanierten Seefelder Rathaus beziehen. Die Einweihung erfolgt mit
              einem offiziellen Empfang sowie einem Tag der offenen Tür.

 

- 2017:   Die musikalische Leitung der Bergmannskapelle wird von unserem derzeitigen
              Dirigenten Sergej Kraft übernommen.